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Beijinger wirtschaftliche und technische Erschließungszone

Überblick über die Wirtschaftlich-Technische Entwicklungszone Beijing 

Die Wirtschaftlich-Technische Entwicklungszone Beijing (kurz: Entwicklungszone) wurde im Jahr 1991 zum Bau vorbereitet, 1992 wurde das Bauprojekt für die infrastrukturellen Einrichtungen in der Entwicklungszone in Angriff genommen und die Kapitalanziehungsarbeit begonnen. Am 25. August 1994 wurde die Entwicklungszone vom Staatsrat zur einzigen Entwicklungszone auf Staatsebene in Beijing genehmigt. Der Entwicklungszone unterstehen der Wissenschaftlich-Technische Park Zhongguancun und der Wissenschaftlich-Technische Park Yizhuang. Die Entwicklungszone genießt sowohl die Vorzugspolitik für die wirtschaftlich-technischen Entwicklungszonen in den Küstengebieten als auch die für die staatlichen High-Tech-Industrieparks. Sie erfreut sich zudem eines modernen Verwaltungssystems, das sich an die internationalen Gepflogenheiten angeschlossen hat.

Lage 

Die Entwicklungszone liegt westlich der Beijing-Tianjin-Tanggu-Autobahn in der Südostvorstadt von Beijing und südlich der 5. Ringstraße, 3,5 km südlich der 4. Ringstraße, 7 km südlich der 3. Ringstraße und 16,5 km vom Tian’anmen-Platz entfernt. Von hier aus führen drei Straßen zur Innenstadt von Beijing. Eine Schmalspurbahnlinie, durch die die Entwicklungszone und die Innenstadt miteinander verbindet, befindet sich monenten im Bau. Von der Entwicklungszone aus kann man mit dem Auto innerhalb von 20 Minuten den Internationalen Flughafen der Hauptstadt, innerhalb von 5 Minuten den Beijinger Gütertransportbahnhof und innerhalb von 90 Minuten den Tianjiner Neuen Hafen erreichen.

Topographie 

Die Entwicklungszone liegt im Nordostteil des Daxing-Kreises bei Beijing und auf 116°25'bis 116°34'östlicher Länge und 39°45' bis 39°50' nördlicher Breite. Sie hat eine Höhenlage von 26-34 m über dem Meeresspiegel.

Das Verwaltungskomitee der Entwicklungszone erhielt im November 2001 vom Huaxia-Bestätigungszentrum die Urkunde für das ISO14001-Umweltverwaltungssystem und die Urkunde für den UKAS (United Kingdom Accreditation Service). Im Januar 2002 errichtete die Entwicklungszone den Umwelt- und Entwicklungsfonds. Ende März 2002 betanden insgesamt 15 Einheiten in der Entwicklungszone die Überprüfungen des ISO14001-Umweltverwaltungssystems. Die Entwicklungszone wurde Ende Juni 2002 vom Staatlichen Umweltschutzamt zur Demonstrationszone des ISO14001-Umweltverwaltungssystems erklärt.